gefäßerkrankungen
venenerkrankungen / krampfadern / thrombose

Kaum eine Erkrankung ist in Deutschland so häufig wie die Varikose. Rund 20 % der Männer und 25% der Frauen leiden darunter.
Krampfadern stören nicht nur kosmetisch, sondern verursachen oft auch Stauungsbeschwerden in den Beinen, Müdigkeit, Schweregefühl, Schwellungen und Wadenkrämpfe. Daraus können sich Venenentzündungen, Thrombosen und ein Unterschenkelgeschwür (Ulcus cruris) entwickeln.

Eine sorgfältige Befragung und Untersuchung durch den Phlebologen (Venenspezialist) ergibt schon einen ersten Eindruck von dem Ausmaß der Venenerkrankung. Die weitere apparative Untersuchung erfolgt bei uns mit den modernsten Geräten (Farbduplexsonographie, bidirektionale Ultraschalldopplersonographie, digitale Photoplethysmographie) ohne jegliche Belastung oder Schmerzen für den Patienten. Nur noch selten wird eine Röntgendarstellung der Venen mit Kontrastmittel erforderlich.

Nach diesen Voruntersuchungen können wir die Entscheidung über die richtige Behandlungsmöglichkeiten treffen. Bei sehr gering ausgeprägten Befunden kann das Tragen eines Kompressionsstrumpfes und eventuell eine Laser- oder Verödungsbehandlung ausreichend sein.
Bei mäßigen Krampfadern empfehlen wir die Operation der krankhaften Venenabschnitte über kleinste Hautschnittchen. Dies kann meist in örtlicher Betäubung erfolgen.
Sind die Krampfadern sehr stark ausgeprägt, muss in der Regel die krankhafte Stammvene entfernt werden. Dies geschieht ebenfalls über kleine Hautschnitte. Für diesen Eingriff empfehlen wir eine Vollnarkose.

Alle oben genannten Eingriffe und Behandlungsmethoden werden in unserer Praxis ambulant durchgeführt!

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